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Antifa-aufruf zur Refugeekundgebung

11067124_838566536192587_7874627267388506554_nBei Defiant Antifa Greifswald ist ein Aufruf zur Kundgebung von Refugees am kommenden Samstag in Güstrow erschienen. Dem Aufruf können wir uns anschließen und lassen ihn euch hier ebenfalls zuteil werden. Kommt am Samstag nach Güstrow und unterstützt die Refugees bei ihrer Kundgebung! Weiterlesen

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8. Mai: Feiern statt abhängen!

Berlin, Soldat mit Hitlerkopf unterm ArmBereits seit einem Monat mobilisieren wir gemeinsam mit der Defiant Antifa Greifswald gegen den Neonaziaufmarsch am 8. Mai in Demmin. Einiges hat sich getan. Das Bündnis Greifswald Nazifrei bietet Buskarten nach Demmin an, ebenso erhaltet ihr Informationen zu geplanten antifaschistischen Veranstaltungen am 8. Mai . Die Genoss_innen der Antifa a² aus Hamburg haben eignen Mobistuff für die anstehenden Aktionen in Mecklenburg-Vorpommern herausgegeben.

Auch wir waren nicht untätig. Wir haben zahlreiche Flyer und Plakate verschickt, verteilt und verklebt und eine Infotour durch Norddeutschland unternommen. Zudem haben wir einen Text zum 8. Mai in Demmin via der Internetplattform Kombinat Fortschritt veröffentlicht.

Nicht mehr lange und wir stehen gemeinsam vor Demmin!

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Heraus zum 1. Mai! Antikapitalistische Demonstration

1.Mai Rostock – Kurzaufruf
An dieser Stelle rufen wir als Antifa Rostock gemeinsam mit der IWW Rostock und Defiant Greifswald zur 1. Mai Demonstration in Rostock auf.
1.Mai HRO
01.05.13 14 Uhr Matrosendenkmal! Kommt Alle! Heraus zum 1. Mai! Antikapitalistische Demonstration

Ohne Rücksicht auf Verluste

Gentrifizierung, steigende Fahrkartenpreise, Abbau von Sozialleistungen und die Verdrängung von Kultur, sozialen Projekten und alternativen Lebensräumen. Dies ist das Ergebnis einer städtischen Politik, die lediglich die Attraktivität Rostocks als Wirtschaftsstandort im Auge hat. Der Ausbau dieses Standorts wird einzig und allein auf dem Rücken der lohnabhängigen Bevölkerung und entgegen der Idee einer Stadt der freien und individuellen Entfaltung vorangetrieben. Wir hingegen fordern eine Stadt für alle!

10 Jahre neuer Qualität sozialer Demütigung und Ausbeutung

Seit 2003 wurde die Agenda 2010 schrittweise u.a. in Form der Hartz-Gesetze auf den Weg gebracht. Eine Logik des Förderns und Forderns bedeutete die Wegbereitung für prekäre Beschäftigungsverhältnisse und staatlich verordnete Armut. Die vermeintliche Rettung des Sozialstaates war im Endeffekt eine Lüge der Parlamente, um im Angesicht des offensichtlichen Betrugs den „sozialen Frieden“ zu wahren. Die notwendigen Proteste scheiterten nicht zuletzt an der zweifelhaften Rolle der DGB-Gewerkschaften und dem sozialchauvinistischen Geist einer Gesellschaft, in welcher nur diejenigen etwas zählen, die sich als Leistungsträger_innen profilieren können. Wir fordern eine Abkehr von der Verwertungslogik – Alles für alle!

Das System ist die Krise

Die technokratische Verwaltung des Systems offenbart in der Krise ihre ganze Herzlosigkeit. Der Kapitalismus, das beweist die Krise, folgt einer Logik der Unnachgiebigkeit und hinterlässt eine Gesellschaft frustrierter Menschen, die nun ihren legitimen Kampf auf die Straße tragen. Die Vorstellung einer gerechten Gesellschaft im Kapitalismus kann nie mehr sein als eine Illusion. Deswegen stehen wir als radikale Linke den bestehenden Verhältnissen unversöhnlich gegenüber. Wir solidarisieren uns mit allen emanzipatorischen Kämpfen weltweit, die den Traum eines besseren Lebens nicht aufgeben wollen und den kapitalistischen Verhältnissen offensiv entgegentreten. Wir fordern euch auf mitzukämpfen!

Für ein Ende der kapitalistischen Verwaltung unseres Lebens, für die klassenlose Gesellschaft! Heraus zum 1 Mai!

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