Schlagwort-Archive: Doberaner Platz

Solidemo für Bahnstreikende!

internet_300Die IWW Rostock ruft zu einer Solidaritätsdemonstration für die Streikenden bei der Bahn auf. In ihrem Aufruf verurteilt sie die medialen und politischen Angriffe auf des grundgesetzlich verankerte Streikrecht und solidarisiert sich mit den kämpfenden Bahner_innen. Die Demonstration startet am Samstag (09. Mai) um 13 Uhr auf dem Doberaner Platz. Wir begrüßen diese Aktion ausdrücklich und rufen euch dazu auf eure Solidarität mit den Streikenden auf der Straße zu bekunden. Im folgenden dokumentieren wir den Aufruf.

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Keupstraßenattentat – Tag X

10906504_785461731525092_2578698014148143843_nAm 20. Januar wird vor dem Oberlandesgericht in München, im Rahmen des NSU-Prozesses, der erste Zeuge des Bombenanschlag auf die Kölner Keupstraße gehört. Das Gericht beginnt damit sich dem Attentat zu widmen. Für diesen Tag, den die Initiative Keupstraße Tag X nennt, rufen Antifaschist_innen in Rostock zu einer Kundgebung auf dem Doberaner Platz auf. Los geht es dort um 18 Uhr.

Im folgenden lest ihr den Aufruf der Initiative Keupstraße zum Tag X:

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Unser Redebeitrag zu „Rostock für Alle!“

thumb-antifaschistische_aktion_oldAm gestrigen Montag beteiligten wir uns an antifaschistischen Aktionen gegen MVGIDA im Bundesland. Zu einer Demo in Rostock steuerten wir einen Redebeitrag bei, den ihr unten lesen könnt. Ein ausführlicher Artikel über die Geschehnisse in MV folgt in den kommenden Tagen.

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Kampf dem Rassismus!

thumb-antifaschistische_aktion_oldUnter dem Label ROGIDA wollen Neonazis am 12. Januar in Rostock marschieren. Ein Unding! Unter dem gleichen Label hatten sich Anfang Dezember bereits rund 70 Faschisten in Güstrow versammelt. Damals zogen sie unter Hitlergrüßen und Alkoholeinfluss durch die Barlachstadt und lauschten örtlichen Neonazikadern. In Anlehnung an die rassistische PEGIDA – Bewegung versucht ROGIDA nun auch hier eine „Montagsdemonstration“ zu etablieren. Das werden wir unter keinen Umständen akzeptieren!

Diverse Gruppen haben sich unter dem Namen Rostock für Alle! zusammen gefunden, um gegen die rassistische Mobilmachung Widerstand zu leisten. Am 5. Januar wird es bereits erste Aktionen geben. Für den 12. Januar sind ebenfalls Veranstaltungen in Planung. In der Stadt des Pogroms von 1992 werden wir nicht tatenlos zusehen, wie sich unter dem Deckmantel der Islamkritik rassistische Bewegungen neu formieren. Bleibt auf dem Laufenden!

Organisiert antifaschistische Aktionen!

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Unser Redebeitrag „Straßenbahn für Alle!“

straba_fuer_alleAm vergangen Samstag organisierte das Bündnis „Straßenbahn für Alle!“ eine Kundgebung gegen die angekündigten Fahrpreiserhöhungen. Auch wir sind Mitglied in diesem Bündnis und haben zur Thematik etwas zu sagen. Lest hier unseren Redebeitrag vom Wochenende:

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Kundgebung: Straßenbahn für Alle!

straba_fuer_alleDie Kampagne „Straßenbahn für Alle!“, die sich gegen die Fahrpreiserhöhung im ÖPNV richtet, legt los mit einer Kundgebung. Also am 22. November um 15 Uhr zum Dobraner Platz!

Jetzt geht es los! Zum Auftakt unserer Kampagne „Straßenbahn für Alle“ rufen wir euch auf, gemeinsam mit uns auf die Straße zu gehen. Lasst uns zusammen ein weiteres kraftvolles Zeichen gegen die Fahrpreiserhöhung setzen und an die bisher gelaufenen Proteste anschließen. Die Verantwortlichen wiegen sich schon auf der sicheren Seite, lasst uns ihnen zeigen, dass wir uns nicht mit der verfehlten Politik von Stadt und Land arrangieren werden. Also kommt zahlreich, sagt es anderen und bringt eure Freund_innen mit! Weg mit der Fahrpreiserhöhung und her mit dem Sozialticket! Straßenbahn für Alle!

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Proteste stören Fahrpreisverhandlungen

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Kundgebung am Doberaner Platz

Am Freitag gingen rund 400 Menschen in Rostock gegen die geplante Fahrpreiserhöhung im öffentlichen Nahverkehr auf die Straße. Zeitgleich verhandelten Rostocker Straßenbahn AG und Studentenvertreter_innen über Fahrpreise.

Anfang September war der Presse zu entnehmen, die RSAG und der Verkehrsverbund Warnow (VVW) wollen, wie jedes Jahr, die Fahrpreise im Nahverkehr erhöhen. Schon kurz nach der Verbreitung der Nachricht keimte erster Protest auf. Betroffen von der Erhöhung sind mal wieder alle, die ohnehin wenig haben, und diesmal insbesondere auch die Student_innen. Eine Steigerung von mehr als 10% des Preises für das Semesterticket steht im Raum. Bisher kostenfrei transportierbare Fahrräder sollen künftig extra bezahlt werden. Dabei können Student_innen sich nicht einmal aussuchen, ob sie das Ticket überhaupt erwerben wollen, es ist im obligatorischen Semesterbeitrag enthalten.

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