Schlagwort-Archive: Hamburg

A never ending story: Neubrandenburg und die Naziaufmärsche

plakatflyerSeit 2001 musste Neubrandenburg in acht Jahren für faschistische Aufmärsche herhalten und es ist kein Ende in Sicht. Denn auch 2015 wollen sie wieder am 1. Mai in der Stadt marschieren. Ein Abriss von Neonaziaufmärschen in Neubrandenburg.

Alle Jahre wieder kommen die Neonazis nach Neubrandenburg, das geht nun schon seit mehr als einem Jahrzehnt so. Immer wieder nutzen die Faschisten/innen die Vier Tore Stadt als Bühne, denn sie wissen, wenn es in anderen Städten Mecklenburg-Vorpommerns nicht so gut läuft, dann kann man es mal wieder in Neubrandenburg versuchen.

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8. Mai – Infoveranstaltungen im Norden

IMG_2895Wie im vergangenen Jahr auch, wird es 2015 wieder eine Infotour geben. In zahlreichen Städten Norddeutschlands wird das Antifa-Bündnis zum 8. Mai in Demmin mobilisieren. Einige Veranstaltungen haben bereits stattgefunden, andere stehen demnächst an. Einen ersten Überblick über Veranstaltungsorte und -daten haben wir für euch zusammen gestellt. Unter der Rubrik Demmin ist eine fortlaufend aktualisierte Liste der angesetzten Vorträge zu finden.

24.04. Rostock / Café Median 19 Uhr

28.04. Lübeck / Walli 19 Uhr

29.04. Hamburg / Rote Flora 18.30 Uhr

29.04. Neubrandenburg / AJZ 19 Uhr

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8. Mai: Feiern statt abhängen!

Berlin, Soldat mit Hitlerkopf unterm ArmBereits seit einem Monat mobilisieren wir gemeinsam mit der Defiant Antifa Greifswald gegen den Neonaziaufmarsch am 8. Mai in Demmin. Einiges hat sich getan. Das Bündnis Greifswald Nazifrei bietet Buskarten nach Demmin an, ebenso erhaltet ihr Informationen zu geplanten antifaschistischen Veranstaltungen am 8. Mai . Die Genoss_innen der Antifa a² aus Hamburg haben eignen Mobistuff für die anstehenden Aktionen in Mecklenburg-Vorpommern herausgegeben.

Auch wir waren nicht untätig. Wir haben zahlreiche Flyer und Plakate verschickt, verteilt und verklebt und eine Infotour durch Norddeutschland unternommen. Zudem haben wir einen Text zum 8. Mai in Demmin via der Internetplattform Kombinat Fortschritt veröffentlicht.

Nicht mehr lange und wir stehen gemeinsam vor Demmin!

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Rote Flora verteidigen!

zug1Heute Morgen sind in Greifswald Menschen für den Erhalt des alternativen Jugendzentrums Klex und damit für unkommerzielle und alternative Kultur auf die Straße gegangen, denn dem JUZ droht das Finanzierungsaus durch die Stadt.

Genauso, wie die Genoss_innen aus Greifswald, kämpfen derzeit auch Menschen in Hamburg um ihr Haus, die Rote Flora.  Am 21. Dezember wird es deshalb eine große Demonstration für den Erhalt des international bekannten, linksradikalen Kulturzentrums Flora geben. Wir sind mit dabei, denn auch für uns ist die Flora ein wichtiger Teil emanzipatorischer Arbeit und wir stehen den Genoss_innen solidarisch zur Seite, wenn sie ihr Projekt gegen die kapitalistische Verwertbarmachung verteidigen!

Deshalb unterstützen wir die Soli – Note der Initiative Antifa supports Rote Flora und sehen uns als Teil dieser. Um über die Situation in der sich die Rote Flora gegenwärtig befindet und die anstehende Großdemonstration zu informieren, wird es am 11.12. in Greifswald und Neubrandenburg, am 12.12. in Rostock und am 17.12. in Wismar Infoveranstaltungen geben.

Im folgenden Dokumentieren wir die Soli – Note:

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Demonstrationskalender

An dieser Stelle möchten wir euch auf zwei Demonstration am 2. November hinweisen.

Antifaschist_innen aus Burg führen an diesem Tag eine Demonstration unter dem Motto „In die Offensive!“ durch. Zunehmende Aktionen von Neonazis in der Stadt und steigender polizeilicher Druck gegen antifaschitische Strukturen sind Anlass für die Aktion. Beim Kombinat Fortschritt gibt es ein Interview mit den Organisator_innen.

Am gleichen Tag findet in Hamburg eine bundesweite Solidaritätsdemonstration mit der Flüchtlingsgruppe „Lampedusa in Hamburg“ statt. Die seit Wochen andauernde rassistische Kriminalisierung der Flüchtlinge durch Senat und Polizei treibt die Menschen auf die Straße. Gegen diese Politik der Stadt und ihrer behelmten Schergen wollen die Organisator_innen ein breites, öffentlichkeitswirksames Zeichen setzen.

 

 

 

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Mit dem Bus gegen Rassismus

Refugeesrück

Erst am Wochenende kam es in der mecklenburgischen Stadt Güstrow wieder zu einem rassistischen Angriff auf das Flüchtlingsheim. Unbekannte versuchten das bewohnte Gebäude mit Feuerwerkskörpern in Brand zu stecken. Von den TäterInnen fehlt bisher jede Spur. Menschen wurden bei diesem hinterhältigen Mordanschlag glücklicherweise nicht verletzt.

Gegen die fortwährenden rassistischen Angriffe in Mecklenburg – Vorpommern und für die Forderungen der Flüchtlingsproteste und Solidarität mit den Refugees, demonstrieren mit uns am Wochenende auch Genoss_innen aus Hamburg und Berlin.  Aus beiden Städten werden Busse nach Rostock fahren. Hier findet ihr die Reise- und Ticketinfos für Berlin und Hamburg.

Student_innen mit  wenig Kohle, die aus Greifswald zur Demo mit der Bahn anreisen wollen, können sich beim AStA der Uni Greifswald melden. Der verteilt bis zu zehn MV – Tickets für die Anreise zur Demonstration.

Unseren Aufruf gibt es jetzt übrigens auch auf russisch! я люблю говорить пo русский!

Wir sehen uns am Wochenende!

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