Schlagwort-Archive: Refugees welcome

Antifa-aufruf zur Refugeekundgebung

11067124_838566536192587_7874627267388506554_nBei Defiant Antifa Greifswald ist ein Aufruf zur Kundgebung von Refugees am kommenden Samstag in Güstrow erschienen. Dem Aufruf können wir uns anschließen und lassen ihn euch hier ebenfalls zuteil werden. Kommt am Samstag nach Güstrow und unterstützt die Refugees bei ihrer Kundgebung! Weiterlesen

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Refugeekundgebung in Güstrow!

11067124_838566536192587_7874627267388506554_nAn diesem Samstag wollen Refugees in Güstrow auf die Straße gehen, um für die Verbesserung ihrer Lebenssituation in der Stadt zu demonstrieren. Sie wollen sich in ihrer Stadt einbringen und fordern, dass ihnen dazu von der Verwaltung und den Bürger_innen auch die Chance gegeben wird.  Sie verlangen als vollwertige Mitglieder am öffentlichen und sozialen Leben in Güstrow teilhaben zu können.

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Refugees welcome! Schweinesystem adé!

thumb-antifaschistische_aktion_oldIm Zusammenhang mit den aktuellen Protesten gegen die PEGIDA – Bewegung stehen ein Paar Termine an. Am kommenden Montag will der hiesige Ableger MVGIDA in Schwerin und Stralsund aufmarschieren. Wir empfehlen euch gemeinsam mit Rostock Nazifrei nach Schwerin zu fahren, um Protest zu artikulieren. Treffpunkt dafür ist 16 Uhr am Brink in Rostock. Ab 18 Uhr ist in der „Landeshauptstadt“ eine Gegenveranstaltung im Alten Garten geplant.

Aber auch in Stralsund wird es Gegenaktivitäten gegen den rassistischen Aufmarsch geben. Hier ist ebenfalls eine Gegenaktion angemeldet worden.

Wer nicht aus Rostock in eine der beiden Städte fahren kann, dem bleibt die Möglichkeit ab 16 Uhr am Brink und ab 18 Uhr am Kröpeliner Tor an Kundgebungen gegen PEGIDA/MVGIDA teilzunehmen.

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Breaking News: ROGIDA Aufmarsch abgesagt!

Laut Stadtsprecher der Hansestadt Rostock ist der ROGIDA Aufmarsch am 12. Januar vom Veranstalter abgesagt worden. Gründe dafür wurden nicht genannt. Vielleicht hat der große zivilgesellschaftliche Protest am gestrigen Montag den Veranstaltern den Wind aus den Segeln genommen. Man weiß es nicht. Auf der Facebook – Seite von ROGIDA ist ebenfalls von der Absage zu lesen:

Aufgrund von vielen Nachfragen bzgl. des Rostocker Montagsspazierganges geben wir offiziell bekannt das es am Montag den 12.01. 2015 keinen Spaziergang in Rostock geben wird.

Weiter heißt es dort:

Dafür sind die Spaziergänge in Stralsund und Schwerin geplant. Wir entschuldigen uns wenn es Missverständnisse gab und freuen uns über eure zahlreiche Anwesenheit in den zwei angegebenen Städten.

Ob das ganze möglicherweise nur eine Finte ist, ist ebenfalls nicht zu klären. Offensichtlich hält ROGIDA die eigene Demonstrationsanmeldung für ein Missverständnis. Sollte es aber bei der Absage der ROGIDA Aktion in Rostock bleiben, empfehlen wir Antifaschist_innen alternativ in Stralsund oder Schwerin gegen die rassistischen Aufmärsche aktiv zu werden!

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Güstrow: Unser Aufruf

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Wir haben uns einen Kopf gemacht zur Refugees welcome! – Demo am Wochenende in Güstrow. Unsere Gedanken und politischen Vorstellung zu dem Thema haben wir in einem Aufruf fixiert, den ihr unten lesen könnt.

Auf gehts nach Güstrow!
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Break isolation!

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Am Freitag findet das Sommerfest in der Flüchtlingsunterkunft in der Satower Straße statt. Eine gute Gelegenheit die Refugees kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen und zumindest temporär die Isolation, der die Flüchtlinge ausgesetzt sind, zu durchbrechen. Los gehts um 15 Uhr in der Satower Straße 129. Musik, Workshops, Sport und vieles mehr steht auf dem Programm. Bis 22 Uhr kann gekickt, getanzt, gegessen und gequatscht werden. Wir sehen uns!

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Erfolgreiche Antifatour!

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von H. Schlechtenberg

Am vergangenen Samstag sind in Friedland rund 500 Menschen gegen einen NPD – Aufmarsch auf die Straße gegangen. Die zum großen Teil herangekarrten Neonazis konnten nur unter stetem akustischem Protest und einigen kurzen Blockaden ihre Marschstrecke hinter sich bringen. Vor ein paar Jahren noch hätten die Neonazis ihre Propagandashow wohl weitaus ungestörter abhalten können. Mittlerweile aber haben sich auch in Vorpommern zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure zusammengefunden, um in der Region gegen die Faschisten aktiv zu werden. Besonders positiv ist zu bemerken, dass die Reisefreudigkeit von antifaschistischen Aktivist_innen aus den größeren Städten des Bundeslandes ungebrochen ist. So konnten auch wir unseren Beitrag zum Protest gegen die rassistische Hetze am Jahrestag der Reichspogromnacht leisten. Die von uns angebotenen Busse aus Rostock erfreuten sich wieder einmal großer Beliebtheit und trotz der anhaltenden staatlichen Versuche Busunternehmen gegen antifaschistische Initiativen aufzuwigeln, ist es uns gelungen dutzende Leute per Omnibus in die Provinz zu schaffen. Hier findet ihr weitere Stimmmen zum Tag und ein paar Bilder.

Flüchtlinge bleiben – Nazis vertreiben!

 

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