Schlagwort-Archive: Rote Hilfe

1. Mai – Bußgeldverfahren eingeleitet

rote_hilfe_1735895Wie die Rote Hilfe Greifswald mitteilt, verschickt der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Bußgeldbescheide wegen vermeintlichem Vermummungsmaterial, dass Betroffene am 1. Mai mitgeführt haben sollen. Im Fokus ist vor allem das sogenannte Schlauchtuch. Die RH Greifswald hat ein paar Handlungsempfehlungen online gestellt, die wir weiterverbreiten wollen. Den ganzen Text lest ihr hier.

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Nach der Demo ist vor der Repression

rote_hilfe_1735895Am 01.05.2015 gelang es uns gemeinsam mit vielen anderen Akteur_innen den Naziaufmarsch in Neubrandenburg erheblich zu verkürzen. Die Nazis konnten ihre geplante Route nur zu einem sehr kleinen Teil gehen und sahen sich irgendwann gezwungen, ihre Demo vorzeitig aufzulösen. Dies verdanken wir unserem breit aufgestellten Protest und der Vielzahl an Aktionen.

Nun gilt es wachsam zu bleiben und der Repression vorzubeugen: Weiterlesen

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Keine Zusammenarbeit mit Repressionsbehörden! Unser Protest bleibt legitim!

08052014_demmin7Im Zusammenhang mit den Gegenprotesten zu dem diesjährigen Naziaufmarsch am 08.05.2014 in Demmin (M-V) haben nun einige Genoss_innen Post von der Polizei erhalten. Konkret geht es dabei um die Leute, die mit den Bussen zu dem jährlich wiederkehrenden Naziaufmarsch angereist sind. Es wird ihnen vorgeworfen gegen § 27 des Versammlungsgesetzes (Vermummung) verstoßen zu haben. Aus diesem Anlass haben sich bereits mehrere Leute bei uns gemeldet, dass die Bullen nun Vorladungen zu dem Vorwurf verschicken. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, euch auf diesem Wege nochmals dem Umgang mit solchen Schreiben zu erklären.

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Anquatschversuche im Raum Rostock

rote_hilfe_1735895Die Rote Hilfe Rostock berichtet auf ihrer Seite von Anquatschversuchen durch Mitarbeiter des Innenministeriums gegenüber Genoss_innen in Bad Doberan. Seit Anfang des Jahres belästigen Mitarbeiter des Innenministeriums vermehrt Genoss_innen und versuchen sie mit verschiedenen Mitteln zur Zusammenarbeit zu locken. Denkt nicht ihr könnt die professionellen Schnüffler überlisten, es gibt nur einen richtigen Umgang mit solch einer Situation. Lasst euch nicht einschüchtern und erschrecken. Zeigt Mut, verweigert das Gespräch mit ihnen, wendet euch ab und geht!

Werdet ihr Zeuge eines Anquatschversuchs, dann meldet euch umgehend bei den Rote Hilfe Ortsgruppen Greifswald oder Rostock!

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1. Mai in Rostock: Post von der Polizei

rote_hilfe_1735895Der Rostocker Staatsschutz hat in letzter Zeit viel Freude am Briefe tippen. Zügig erstellen sie allerhand Schreiben, mit dem sie antifaschistisches Engagement kriminalisieren wollen. Kaum drei Wochen nach dem, trotz chaotischen und skandalösen Polizeikonzept, sehr friedlichen 1. Mai in Rostock, verschicken die eifrigen Beamten nun Anhörungsvorladungen. Wie ihr darauf reagieren solltet, rät euch die Rote Hilfe Rostock in folgendem Text:

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Anquatschversuch

rote_hilfe_1735895Mitte März haben Repressionsbehörden nahe Rostock versucht eine Person anzuquatschen und zur Mitarbeit zu bewegen. Dabei sind die Behördenmitarbeiter_innen allerdings lediglich an Verwandte des Betroffenen geraten. Der lies sich nicht einschüchtern und wandte sich wiederum an die Rote Hilfe Rostock, um den Fall öffentlich zu machen. Mehr dazu erfahrt ihr auf der Seite der Rote Hilfe Ortsgruppe Rostock.

Sollte euch ähnliches wiederfahren, dann fertigt unbedingt ein detailiertes Gedächtnisprotokoll an und wendet euch an die nächste Rote Hilfe Ortsgruppe. In Mecklenburg-Vorpommern findet ihr Unterstützung bei den Ortsgruppen Greifswald und Rostock.

Generell gilt: Keine Zusammenarbeit mit Polizei und Geheimdiensten!

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Solidarität gegen Repression

rote_hilfe_1735895Am morgigen Dienstag, dem Tag der politischen Gefangenen, sollte am Amtsgericht Rostock ein Antifaschist wegen „Widerstands gegen die Staatsgewalt“ abgeurteilt werden. Nach Meinung der Verfolgungsbehörden soll sich der Genosse während einer antifaschistischen Aktion im Sommer 2013 geweigert haben, den Bullen seinen Ausweis vorzuzeigen. Damals demonstrierten hunderte Antifaschist_innen lautstark gegen eine NPD-Kundgebung in der Rostocker Innenstadt.

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